Aktporträts 1977-1989
Das Buch „Berlin in einer Hundenacht“ enthält 6 Serien:
1. Berlin in einer Hundenacht, 2. Arbeit, 3. Straßenbild, 4. Tamerlan, 5. Aktporträts, 6. Der Wind füllt sich mit Wasser.
“„.. Du hattest nichts und niemanden in seiner Sicht auf Dich bestätigt. Du suchtest nach Ausdruck, wovon Du aber selbst nicht ahntest, was es sein könnte. Du entzogst Dich nur den gängigen Sichten. Du warst anders als andere Menschen. Niemand sah Dich. Niemand ahnte etwas von dem Wesen, das sich später in Deiner Kunst auszudrücken begann…“
Lars Barthel, Kameramann, über die 18 jährige Photographin, in einem Brief an Gundula Schulze Eldowy, Berlin 12. September 2011
„Ich glaube, dass das scheinbar undurchdrinbare Dickicht der Realität durchsichtig und entwirft werden kann, durch Bilder. Ich bringe keine gemachten und ausgedachten Bilder, kein Idealismus, alles bleibt, wie es ist – ohne Veränderung. Ich bringe den Moment nur auf einen konzentrierten Punkt.“
Gundula Schulze Eldowy
Galerie Patrick Ebensperger / www.ebensperger.net
FURCHTLOS, UNVERSTELLT, WAHRHAFTIG
Gundula Schulze Eldowys Menschenbilder
von Peter Truschner
Ein unbekleideter Mann zieht sich in einem kümmerlichen Zimmer eine Unterhose an und blickt dabei schüchtern in die Kamera. Eine hochschwangere Frau steht nackt vor einem Klavier, ihre Haltung und ihr leises Lächeln künden von Stolz und Vorfreude auf das Kommende. Ein zartgliedriger, kleiner Mann sitzt breitbeinig und nur mit Pantoffeln bekleidet auf einem Schlafsofa. Hinter ihm stehen auf einem Regal an der Wand zahlreiche Schnapsflaschen, aneinander gereiht wie Bücher. Er schaut nicht in die Kamera, sondern blickt gedankenverloren auf den Boden. Lothar, so heißt der Mann, ist ein einfacher Arbeiter und einer jener Menschen, die die 1954 in Erfurt geborene Fotografin Gundula Schulze Eldwoy im Zuge ihrer Streifzüge durch Ostberlin, Leipzig und Dresden dafür gewinnen konnte, sich nackt von ihr fotografieren zu lassen – die Scheu vor der Nacktheit war in der DDR ungleich geringer ausgeprägt als im Westen Deutschlands. Das Foto von Lothar ist eins der bekanntesten Motive aus Schulze Eldowys legendärer Serie „Berlin in einer Hundenacht“ (1977 -1990) und zugleich eine der wenigen Aktfotografien, die je veröffentlicht oder ausgestellt worden sind.
Saul Leiter hat Fotos seiner nackten Frau gemacht, die durchdrungen sind von Zartheit und partnerschaftlicher Intimität. Aktaufnahmen japanischer Fotografen wie Daido Moriyama und Nobuyoshi Araki haben Themen der menschlichen Conditio Humana zum Gegenstand, Lust, Gewalt, Einsamkeit, der nackte Körper ist dabei oft nur ein Mittel, diese Themen in Szene zu setzen. Nan Goldins Nackte sind schon in jungen Jahren gezeichnet von einem Leben, in dem Drogen eine nicht unwesentliche Rolle spielen – Goldins Fotos werfen Licht auf eine Szene, die sich neugierigen Blicken bewusst entzieht, für gewöhnlich im Verborgenen bleibt.
Schulze Eldowys Fotos verweisen auf keine bestimmte Szene, habe keine bestimmte Person zum Thema und wollen mit der Nacktheit der Abgebildeten nichts Bestimmtes versinnbildlichen oder evozieren, und weisen eine Verwandtschaft zu Boris Mikhailovs unverblümten Bildern auf, allerdings ohne deren oft rüde, aggressive Note. Sie zielen auf den menschlichen Körper, weil er die grundlegende Einheit von allem ist, was sich vor und hinter der Kamera abspielt, und unterschiedslos alle betrifft: Männer, Frauen, Junge, Alte, Dicke, Dünne, Heterosexuelle, Homosexuelle, Gesunde, Kranke. Weshalb Schulze Eldowy sie auch unterschiedslos zeigt – dabei aber alles andere als gleichgültig. Aufgewachsen in einem Staat wie der DDR, der vorbehaltlos dem Kollektiv huldigt, besteht sie energisch auf dem Individuum, das ständig Gefahr läuft, von politisch und religiös motivierten Ideologien aller Art in seinen Rechten eingeschränkt zu werden, und um seine Freiheit ebenso kämpfen zu müssen wie um seinen Platz in der Gesellschaft.
Da liegt es nahe, Aktfotos von Menschen dort zu machen, wo sie unbeobachtet mit sich selbst und anderen Umgang haben können – nicht etwa in einem Studio oder in einer eigens dafür arrangierten Szenerie, sondern in den eigenen vier Wänden. Es ist in Serien wie der „Der große und der kleine Schritt“ nicht anders als bei den Aktfotos: So selbstverständlich, wie die Menschen Schulze Eldowy in Operationssäle, Fabrikhallen und Schlachthäuser lassen, wo sie den oft schwierigen beruflichen Alltag der Menschen festhält, so selbstverständlich lassen sie sie in ihre Wohnungen, wo sie unverstellt ihre nackten Körper fotografiert.
Narrative wie „Female Gaze“ oder „Body Positivity“, die heute im Nachdenken über den Körper allgegenwärtig sind, wirken angesichts von Schulze Eldowys Bildern, in denen es um den Menschen an und für sich geht, zu kurz gegriffen. Denkkonstrukte, die sich an Details festmachen, wo die Fotografin furchtlos das große Ganze ins Visier nimmt. So kommt es, dass die Fotos unspektakulär sind und zugleich eine große Wucht entfalten, die der Unmittelbarkeit und Unvoreingenommenheit geschuldet ist, mit der sich die Künstlerin und ihre Modelle auf Augenhöhe begegnen.
Ein Foto zeigt einen auf dem Rücken liegenden Mann beim Masturbieren. Er weiß unzweifelhaft, dass die Fotografin ihn dabei fotografieren wird, ist aber an einem Punkt angelangt, an dem er nur noch an seinen Orgasmus denkt und einer heftiger werdenden, lustvollen Anspannung ausgesetzt ist.
Dieses Foto hat nichts mit den Aufnahmen zu tun, die Robert Mapplethorpe oder Peter Hujar von nackten Männern machten (nicht selten ihre Liebhaber), die ihren steifen Penis in der Hand halten, eingefroren in einer Pose wie ein Aktmodell in einem Zeichenkurs. Selbstbezogen und ausgeliefert, sind sie vor der Kamera zu einer Skulptur aus Fleisch und Blut geworden, geformt vom Voyeurismus des Fotografen und dem Exhibitionismus des Modells.
Natürlichkeit stellt in einem solchen künstlerischen Koordinatensystemen kein lohnenswertes Ziel dar, da sie dem Alltag gefährlich nahe kommt, dem die meisten in Wahrheit entfliehen wollen, die künstlerisch mit Nacktheit und – davon abgeleitet – mit Sexualität und Erotik arbeiten.
Gundula Schulze Eldowy ist eine derartige Künstlichkeit fremd. Sie flieht vor nichts, sondern geht direkt und angstfrei darauf zu und nimmt die möglichen Konsequenzen einer solchen Vorgehensweise bewusst in Kauf – kein Wunder, dass sie von Beginn an unter verschärfter Beobachtung der Stasi steht und Glück hat, dass unmittelbar vor dem Prozess gegen sie die Mauer fällt.
Sie dokumentiert, ohne Dokumentarfotografie zu betreiben. Sie fertigt Aktporträts an, ohne dass Aktfotografie als Genre dafür eine größere Rolle spielt. Die Selbstverständlichkeit, mit der sie ihren Instinkten vertrauen kann, bewirkt, dass auch die von ihr fotografierten Menschen darauf vertrauen.
Lebendigkeit und Authentizität ist, was sie bei ihren Modellen sucht, und ihnen mit ihren Fotos zurück gibt, was es den Porträtierten wiederum leicht macht, zu sagen: Ja, so bin ich.
Eine dunkelhaarige, korpulente Frau mit ausladendem Busen und Bauch liegt auf einem Sofa – ein Foto, das an Lucian Freuds großformatige Gemälde von „Big“ Sue Tilly denken lässt. Anders als Rubens ging es Freud nicht um Sinnlichkeit und Opulenz. Mitte der Sechziger Jahre hat er ein Konzept entwickelt, das er „Naked Portrait“ genannt hat – einen Menschen von seinem ganzen Körper her zu sehen und zu begreifen. Er folgte damit Rodin, von dem Rilke sagte, er habe den Menschen die Maske ihrer Gesichter abgenommen, die für ihr gesellschaftliches Sein stehen, für das, was sie darstellen, nicht das, was sie sind.
Nicht anders ist das bei Schulze Eldowy – ihre Aktfotografien sind von allen Masken der Konvention, jeder falschen Scham und jeder Pose oder Verkleidung befreite, universell gültige, wahrhaftige Menschenbilder.
FEARLESS, UNDISGUISED, TRUTHFUL
Gundula Schulze Eldowy’s concept of man
FEARLESS, UNDISGUISED, TRUTHFUL
Gundula Schulze Eldowy’s concept of man
An undressed man puts on a pair of underpants in a miserable room and looks shyly into the camera. A heavily pregnant woman stands naked in front of a piano, her posture and her quiet smile revealing pride and anticipation of what is to come. A frail, small man sits on a sofa bed with his legs apart wearing only slippers. Behind him on a shelf on the wall are numerous bottles of liquor, lined up like books. He doesn’t look at the camera, but stares at the floor, lost in thought. Lothar, as the man is called, is a simple labourer and one of the people that photographer Gundula Schulze Eldwoy, born in Erfurt in 1954, was able to to photograph naked during her forays through East Berlin, Leipzig and Dresden – people in the GDR were much less shy about nudity than in West Germany. The photograph of Lothar is one of the best-known images from Schulze Eldowy’s legendary series “Berlin on a Dog Night” (1977-1990) and at the same time one of the few nude photographs ever published or exhibited.
Saul Leiter took photos of his naked wife that are imbued with tenderness and intimacy. Nudes by Japanese photographers such as Daido Moriyama and Nobuyoshi Araki deal with themes of the human condition – lust, violence, loneliness – and the naked body is often merely a means of staging these themes. Nan Goldin’s nudes are already marked at a young age by a life in which drugs play a significant role – Goldin’s photos shed light on a scene that deliberately eludes prying eyes and usually remains hidden.
Schulze Eldowy’s photographs do not refer to any particular scene, do not have any particular person as their subject and do not seek to symbolize or evoke anything in particular with the nudity of those depicted. The Images show a kinship to Boris Mikhailov’s blunt images, albeit without their often rude, aggressive note. They focus on the human body because it is the fundamental unit of everything that takes place in front of and behind the camera, and affects everyone without distinction: men, women, young, old, fat, thin, heterosexual, homosexual, healthy, sick. Which is why Schulze Eldowy shows them indiscriminately – but with anything but apathy. Having grown up in a state like the GDR, which paid unreserved homage to the collective, she energetically insists on the individual, who is in constant danger of having his rights restricted by politically and religiously motivated ideologies of all kinds and having to fight for his freedom as well as his place in society.
So it seems natural to take nude photos of people in a space where they can interact with themselves and others unobserved – not in a studio or in a specially arranged setting, but within their own four walls. It is no different in series such as “Der große und der kleine Schritt” than in the nude photos: just as naturally as people let Schulze Eldowy into operating theaters, factory halls and slaughterhouses, where she captures people’s often difficult everyday working lives, they let her into their homes, where she photographs their naked bodies undisguised.
Narratives such as “female gaze” or “body positivity”, which are omnipresent in thinking about the body today, seem too short-sighted in view of Schulze Eldowy’s images, which are about people in and of themselves. Thought constructs that get stuck on details where the photographer fearlessly focuses on the big picture. As a result, the photos are unspectacular and at the same time have a great impact, which is due to the immediacy and impartiality with which the artist and her models meet at eye level.
A photo shows a man lying on his back masturbating. He undoubtedly knows that the photographer is going to take a picture of him, but he has reached a point where he is only thinking about his orgasm and is subject to an increasingly intense, pleasurable tension.
This photo has nothing to do with the pictures that Robert Mapplethorpe or Peter Hujar took of naked men (often their lovers) holding their stiff penis in their hand, frozen in a pose like a nude model in a drawing class. Self-involved and at the mercy of the camera, they have become a sculpture of flesh and blood, shaped by the voyeurism of the photographer and the exhibitionism of the model.
Naturalness is not a worthwhile goal in such an artistic coordinate system, as it comes dangerously close to everyday life, from which most people who work artistically with nudity and – derived from this – with sexuality and eroticism actually want to escape.
Such artificiality is alien to Gundula Schulze Eldowy.
She does not shy away from anything, but approaches it directly and without fear and consciously accepts the possible consequences of such an approach – no wonder that she is under close observation by the Stasi from the very beginning and is lucky that the Wall falls immediately before the trial against her.
She documented without practicing documentary photography. She took nude portraits without nude photography playing a major role as a genre. The naturalness with which she can trust her instincts means that the people she photographs also trust them.
Liveliness and authenticity is what she looks for in her models and gives back to them with her photos, which in turn makes it easy for the people portrayed to say: Yes, that’s me.
A dark-haired, corpulent woman with protruding breasts and belly lies on a sofa – a photo that brings to mind Lucian Freud’s large-format paintings of “Big” Sue Tilly. Unlike Rubens, Freud was not interested in sensuality and opulence. In the mid-sixties, he developed a concept that he called “Naked Portrait” – to see and understand a person from their entire body. In doing so, he followed Rodin, of whom Rilke said that he had removed the mask of people’s faces, which stand for their social being, for what they represent, not what they are.
It is no different with Schulze Eldowy – her nude photographs are universally valid, truthful images of people, liberated from all masks of convention, all false shame and every pose or disguise.
Peter Truschner

Berlin in einer Hundenacht
Lehmstedt Verlag , Leipzig, 1977 -1989
Lothar
Für diese Fotografinnen ist der Körper ein Instrument des politischen Dissens
Die Arbeiten von Liliana Maresca und Gundula Schulze Eldowy, die beide in politischen Unruhen lebten, wurden auf der diesjährigen Kunstmesse Artissima in Turin gewürdigt. Entdecken Sie ihre Arbeiten hier
Awards
| 2022 | Play Doc International Film Festival Tui, Spain |
| 2021 | Retrospective POESÍA DE LO COTIDIANO: Los primeros films de Helke Misselwitz, Mar del Plata Int. Film Festival, Argentina |
| 2021 | Retrospective Everyday Poetry: The Films of Helke Misselwitz, Anthology Film Archives, New York |
| 2021 | Sehnsüchte, International Student Film Festival |
| 2020 | Female Directors in East Germany, Dresden International Short Film Festival, Germany |
| 2019 | Self-Determined. Retrospective of Woman Filmmakers, Berlin International Film Festival, Germany |
| 2012 | Cottbus Film Festival |
Gundula Schulze Eldowy, Kunstmesse Artissima, Galerie Patrick Ebensperger (Berlin /Wien), Turin, 1-3.11.2024, Photographie: Sebastian Weise
FURCHTLOS, UNVERSTELLT, WAHRHAFTIG
Gundula Schulze Eldowys Menschenbilder
von Peter Truschner
FEARLESS, UNDISGUISED, TRUTHFUL
Gundula Schulze Eldowy’s concept of man
by Peter Truschner
Gundula Schulze Eldowy: SCHATTENWINDE, Foto Arsenal Wien 31.8.-19.11.2023
Gundula Schulze Eldowy: AKTPORTRÄTS. Ebensperger Kapelle, 26.04.-28.04.2024, Waldstraße 52, 10551 Berlin
Galerie Ebensperger
Ausstellung “NO MASTER TERRITORIES“, Haus der Kulturen der Welt, Berlin 2022
Die Serien „Berlin in einer Hundenacht“, „Aktporträts“, „Tamerlan“ und „Arbeit“ wurden schon im Jahr 2000 zum ersten Mal im Postfuhramt Berlin, in Zusammenarbeit mit der Galerie Rosemarie Schwarzwälder, gezeigt.
Ausschnitte der Serien „Berlin in einer Hundenacht“ und „Aktporträts“ wurden 2019 in der Ausstellung “Les corps inpatients“ Rencontres Internatiionales de la Photographie, Arles gezeigt. Das Wunder geschah. Das Photo, vor dem ich stehe (Liebespaar) wurde in 100 Zeitungen und Zeitschriften der Welt gedruckt – darunter die New York Times
“Aktfotografie z.B. Gundula Schulze Eldowy“ von Helke Misselwitz mit spanischer Übersetzung
DAS LETZTE BILD
Fotografie und Tod
8. Dez 2018 – 9. Mär 2019
Photography and Death / Fotografie und Tod
Felix Hoffmann / Friedrich Tietjen
Aficionada al Arte
Arles 2 : Dictaduras y liberaciones
01 de agosto de 2019 por LUNETTES ROUGES

„Schlaflos Das Bett in Geschichte und Gegenwartskunst“
Schloss Belvedere Wien, 21er Haus, 30. Januar 2015 - 7. Juni 2015 Ausstellungsbeteiligung: u.a. mit Nobuyoshi Araki Diane Arbus Gerhard Richter, Pierre Bonnard, James Ensor, VALIE EXPORT, Damien Hirst, Inge Morath, Helmut Newton, Hermann Nitsch, Yoko Ono, Pablo Ruiz Picasso, Robert Rauschenberg, Man Ray, Rembrandt Harmenszoon van Rijn, Thomas Ruff
2008 Ausstellungsbeteiligung, Philadelphia: «Switcher Sex» Slought Foundation
(u.a. mit Diane Arbus, Nobuyoshi Araki,Henri Cartier-Bresson, Gilbert + George, Nan Goldin, Annie Leibovitz, Boris Mikhailov, Peter Weibel)
2007, Manchester: «Do Not Refreeze – Photography Behind The Berlin Wall», Cornerhouse Gallery
„…In ihren Porträts bekleideter und unbekleideter Ostdeutscher setzt sie das Thema eines schonungslosen und wenig schmeichelhaften Realismus fort, doch nach wie vor kommen die Individualität und Würde der Porträtierten zum Ausdruck…“
Her portraits of East Germans clothed and unclothed continues a theme of unflinching and unflattering realism, but as before the individuality and dignity of the sitters comes through…“ .
BY AIDAN O’ROURKE
Aktfotografie – z.B. Gundula Schulze
von Helke Misselwitz
Photographs by Dieter Appelt, Nobuyoshi Araki, Geneviève Cadieux, Helen Chadwick, John Coplans, Thomas Florschuetz, Jeff Koons, Rainer Leitzgen, Jim Long, Ann Mandelbaum, Robert Mapplethorpe, Bettina Rheims, Gundula Schulze Eldowy, Cindy Sherman, Bruce Weber

Aktfotografie - z.B. Gundula Schulze
Frauenland!? - Starke Filme von DEFA-Regisseurinnen Dokumentarfilm DDR, 1983

Wallpaper*




